Dr. Dr. Asimov Sekuhara

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Dr. Dr. Asimov Sekuhara

Beitrag von Aqualon am 17.06.13 9:12

Name: Dr. Dr. Asimov Sekuhara
Alter: 29
Ausbildung: Markov Schule für Hochbegabte auf der Mienenkolonie Sigma 9 im Kuipergürtel, Danach Studium und promovierung in Quantenphysik und Maschienenbau in MIT, Cambridge, Massachusetts, Amerika.
Arbeit: MIT Lehrstelle, danach arbeit im CERN international Aero-Space Department als Ingeneur und Experimental-Theoretiker, danach verselbstständigung

Aufenthaltsort: Ephesus Station

Laufbahn:
Asimov wurde als Sohn von Miranda Dolton und Keichi Sekuhara in einer Mienenkolonie im Kuipergürtel geboren. Während Sekuhara in der Wolframextraktion arbeitete war Dolton eine Wartungsarbeiterin und Konstrukteurin für schweres Mienengerät. Sie verdächtigten bereits früh mentale hochbegabung in ihrem Sohn Asimov und ließen ihn Testen, das Ergebnis ermöglichte ihm Unterricht an einer Schule für Hochbegabte (Im selben Gebäude wie die normale Schule, auf Sigma 9 muss man seinen Platz effizient verwenden). 
Nach Abschluss seiner Grundausbildung beschloss er sich nicht über eine Lehrstelle auf der Kolonie weiterzubilden und reiste zur Erde um dort sein Studium zu beginnen, zu diesem Zeitpunkt war er siebzehn Jahre alt.
Er begann zu gleich ein Physik- und Maschinenbaustudium und spezialisierte sich in ersterem auf Quantenphysik. Durch das schwer verkürzte Studiensystem das inzwischen auf eine Massenproduktion von Fachkräften spezialisiert war kam er relativ schnell durch seine Studiengänge. Glücklicherweise standem ihm angemessene Lernresourcen über die MIT universität zur verfügung und so konnte er sich ausreichend weiterbilden um dann mit 25 zu promovieren.
Für die eineinhalb Jahre in denen er an seinen Doktorarbeiten saß war er als Hilfslehrkraft in der Universität eingestellt worüber er einige Kontakte zum CERN international Aero-Space Department aufbauen konnte, wo er schließlich ein Praktikum und dann einen Arbeitsplatz fand. Während viele seiner Arbeitspatente gewissen Auflagen unterlagen, nach denen sie an eine Firma des Konglomerats verkauft werden mussten um die Finanzielle unabhängigkeit des Departments zu gewähren und die politische Unterstützung des Konglomorats zu gewährleisten war Asimov in der Lage in seiner Freizeit ein hocheffektives vier-stufiges Filtriersystem zu entwickeln und mit dem Patent eine beträchtliche Summe zu verdienen, da das System zur serienfertigung als Recyclingmodul für die langzeit-Raumfahrt gegeben wurde.
Asimov beschloss sich mit seinem kleinen Vermögen zu Verselbstständigen und buchte eine Reise zur fernen Raumstation Ephesus wo er sich einen permanenten Wohnraum und einen kleinen Hangar erstand in dem er ungestört arbeiten konnte. Durch die regelmäßigen fuhren von Rohmaterial und Ersatzteilen, die durch die Station gingen war dies der ideala Ort um ungestört zu forschen und zu basteln.


Persönlichkeit:
Asimov ist brilliant und größenwahnsinnig. Die Tatsache dass er brilliant ist und dadurch manchmal richtig liegt macht seinen Größenwahn nurnoch schlimmer.
Nach seiner relativ rasanten Laufbahn beschließt er, dass das Weltall zu klein für ihn ist und Raumfahrt zu unspektakulär, also kapselt er sich ab, schafft sich seine eigene kleine Werkstatt und fängt an ein 'Schiff' zu bauen.
Gerne gibt er mit seinem Wissen an und lullt seine Zuhörer mit Wissenschaftlichen vorträgen in den Schlaf, die er mit solcher passion hält, als würde er die atemberaubenden Geschichten eines Kriegshelten auftischen.
Seine völlige unerfahrenheit mit dem anderen Geschlecht maskiert er mit einer fast aufmüpfigen Auslebung seiner schweren hsitrionischen Persönlichkeitsstörung und tritt anderen dabei schon gerne mal auf die Zehen.
Aber während er im schillernden Glanz tausender Fettnäpfchen zu baden scheint er sich dessen selten bewusst und geht meist seinen fast manischen Forschungen und Projekten nach.

Das Projekt:
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Aber nicht unendlich genug für Dr. Dr. Asimov Sekuhara. Anstatt sich auf einem Deepspace-Forschungsschiff als zuständiger Wissenschaftler einschreiben zu lassen macht er da andere Pläne.
Nicht klicken, wenn ihr es über das RP erfahren wollt.:
Mit seinem Patentgeld in der Tasche gibt er nicht geringe summen aus für einen ungestörten Wohn und Arbeitsplatz auf einem fernen Außenposten der Menschheit aus und investiert eine menge in diverse Bauteile und Meterialien mit denen er Niete für Niete sein eigenes kleines Raumschiff baut. Nur ist es kein Raumschiff. Es ist ein Zeitschiff.
Zeitreise wird in Wissenschaftlichen Kreisen immernoch als fragwürdig betrachtet, aber theoretisch dennoch möglich. Und theorie ist eines von Asimovs Spezialgebieten! Mit unerschütterlicher Überzeugung vertritt er sein Zeitmaschienenkonzept, welches einen Hyperrotierenden Biopolimärstab mit Kerr-Singularitäten als quasi-Tipplerzylinder verwendet. Erst kürzlich entwickelte Materialien machen den Traum fast greifbar möglich! Aber es fehlen immer noch Komponenten, die so technologisch nicht umgesetzt worden sind, also hat Asimov nur eine Wahl: sie selber erfinden.
Es könnte noch Jahre dauern, bis er sein Zeitschiff endlich fertigstellt, oder Monate. Es gibt noch keinen Messbecher, der wahres Genie fassen kann, nicht das Asimov nicht einen bauen könnte...

Erfindungen und Bauten (die er publiziert oder verkauft hat):



Sekuhara 4-stufiges Hyperfiltrierungssystem

Beschreibung:

Auch gerne als "Clean-whistle Hyperrecycler" bezichnet ist Dr. Dr. Sekuharas bekannteste Erfindung, da as bei der neuen Generation von Interstellaren Raumschiffen in Serienproduktion gegangen ist.
Das system funktioniert mit 4 Filtrierungsstufen und einer Rekombinationsstufe, 'AACDR':
1. Acidic
2. Atomic
3. Centrifugal
4. Decontamination
5. Recomposition


Im ersten Schritt wird der zu filternde Stoff verflüssigt, dann wird er verstrahlt. Je nach Struktur der einzelnen enthaltenen Molekühle wird von diesen eine eigene Strahlungssignatur ausgegeben, und nach diesen werden sie in der Zentrifuge getrennt, um dann Dekontaminiert zu werden, so dass Reststrahlung herausgespült wird und zur wiederaufbereitung der Brennstäbe verwendet werden.Das System kann auf einen Stoff programmiert werden, zum Beispiel Wasser, ist dies getan wird der Stoff aus den Molekularen Komponenten wieder zusammengesetzt und der verbleibende Rest katalogisiert ausgeschieden, ansonsten wir alles in seine elemente zerlegt, wodurch das System gleichzeitig auch ein herrausragender Recycler ist, der aber vorallem in der Abwasser und Luftverwertung von Raumschiffen zum Einsatz kommt.


Das ganze System ist selbstbetrieben und benötigt lediglich einen Austausch der Brennstäbe alle 7,5 Jahre (bei dauerbetrieb). Da das System Isoliert und Verstärkt ist ist die austretende Strahlenmenge unbedenklich, aber dennoch werden sie meistens in der nähe der Schiffsreaktoren installiert um die etwas abergläubischeren Crewmitglieder zu beruhigen.


Sekuhara PT6 Plasmafeldgenerator
Beschreibung:
Schutzschilde. Was für ein fantastisches Konzept! Aber Wissenschaftlich schwer realisierbar, vorallem mit begrenzten Energiemengen. Ein erster Ansatz ist hier Dr. Dr. Asimov Sekuharas Plasmafeldgenerator (6. Prototypgeneration).
Diese verwendet er auch für die Sicherung seines Werkstatthangars auf der Station.
So ein Plasmafeld ist nicht etwa eine Schildblase sondern ein recht flaches feld, dass über 4 Feldgenerationen an jeder Wandfläche angebracht werden kann. Es ionisiert eine sehr dünne Luftschicht über der zu sichernden Fläche, die sich in einen einzigen breiten Ionenkanal verwandelt, sobald irgendetwas sie passiert. Das bedeutet, dass dort mehrere millionen Volt durch sämtliche Sauerstoffmolekühle fließen und so ziemlich alles braten, was sich an der Wand zu schaffen machen will.


Aqualon

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Charakter der Figur
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